Tactical Management
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Standort · Österreich

Carve-out Investor für österreichische Konzerne und CEE-Holdings.

Österreichische Industriekonzerne und CEE-Holdings bereinigen ihre Portfolios. Tactical Management ist der Erwerber mit Wiener Sitz, der die CEE-Marktverflechtung versteht und das österreichische Konzernrecht im Detail kennt.

Wien · Graben 12 · CEE-Marktbezug · M&A-Direktkontakt

Österreichische Konzerne haben 2026 substanzielle Portfoliobereinigungen auf der Agenda — getrieben von ESG-Regulierung, Kapitalkosten und der Notwendigkeit, sich auf Kerngeschäfte zu konzentrieren. Tactical Management adressiert die zu veräußernden Einheiten aus Wien — sektoragnostisch, mit Vertrautheit für CEE-Lieferketten und Wiener Konzernkultur.

Welche österreichischen Carve-out-Typen wir abbilden

Konzern-Carve-out aus ATX- oder ATX Prime-Konzern: nicht strategische Sparte mit eigener Marke und Kundenbasis. Trennung typisch über separate österreichische Trägergesellschaft, TSA mit Konzern-IT für 12–24 Monate.

Carve-out aus österreichischer Industrieholding mit CEE-Marktbezug: eine Geschäftseinheit, deren CEE-Vertriebsstruktur die Konzernmutter nicht mehr strategisch betreut. Strukturierung mit Erhalt der österreichischen Trägergesellschaft.

Carve-out aus österreichischer Familienholding: peripherer Geschäftsbereich, der nicht zur Kernlogik der Familienholding passt. Häufig mit eigenständiger Marke und definiertem Standort.

Multi-Country-Carve-out CEE: österreichische und CEE-Tochter eines internationalen Konzerns werden gemeinsam veräußert. Wir prüfen Multi-Country-Bundles in mehrteiligen Erwerbsstrukturen; die österreichische Einheit folgt österreichischem Recht, die CEE-Einheiten der lokalen Rechtsstruktur.

CEE-Marktverflechtung — die österreichische Spezifik

Österreichische Industrieunternehmen haben historisch starke CEE-Lieferketten und CEE-Vertriebsstrukturen aufgebaut — Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien. Ein Carve-out aus einer österreichischen Industrieholding bringt häufig CEE-Komponenten mit.

Tactical Management adressiert diese CEE-Verflechtung in der Trennungsstrukturierung von Beginn an. Wir prüfen die lokale Rechtsstruktur in jedem CEE-Land (Anteilskauf, Asset Deal, Lizenzstrukturen für Markenrechte), die regulatorische Genehmigungsstruktur (FDI-Screening in der EU-Beitrittsregion, Wettbewerbsfreigaben) und die Mitarbeiterthematik unter der jeweiligen lokalen Arbeitsrechtsstruktur.

Investmentkriterien

Was wir erwerben

Trennbarkeit

Vertragliche, operative und bilanzielle Trennbarkeit von der österreichischen Konzernmutter, einschließlich der CEE-Komponenten.

Operative Substanz

Eigene Kunden in Österreich oder CEE, eigene Marke (oder klar lizenzierbare Markennutzung), eigenes Produkt oder Service, eigenes Schlüsselpersonal.

Konzern-Mandatierung

Vorstandsbeschluss oder M&A-Mandatierung vorhanden, mit klarer Bezugnahme auf österreichische Aufsichtsratsstrukturen.

Transaktionsfähigkeit

Was österreichische Konzern-CFOs bei uns vorhersehen können

Wir können – sofern die konkrete Transaktion es zulässt – as-is erwerben, ohne Finanzierungsvorbehalt abschließen, auf umfassende Verkäufergarantien verzichten und vertraglich definierte Altlasten (Abfertigungsverpflichtungen, Umweltlasten österreichischer und CEE-Standorte) übernehmen. Für österreichische Konzern-CFOs bedeutet das: kalkulierbare Closing-Termine in der Quartalsplanung.

Die Übernahme von Altlasten und as-is Erwerb dienen der operativen Weiterentwicklung der ausgegliederten Einheit. Wir kommunizieren von Day-One transparent gegenüber der österreichischen Belegschaft und den CEE-Vertriebsorganisationen. Standorte in Österreich und CEE werden vertraglich gehalten.

Ablauf

Von der Sondierung zum Closing

01

Sondierung

Kontakt durch M&A-, Strategie- oder CFO-Funktion des österreichischen Konzerns. NDA innerhalb von 24 Stunden, abgestimmt mit Wiener M&A-Kanzleien.

02

Schriftliche Ersteinschätzung

72 Stunden. Indikative Bewertungsspanne, Vorschlag zur Transaktionsstruktur, TSA-Eckpunkte, CEE-Multi-Country-Hinweise.

03

Carve-out-Roadmap und indikatives Angebot

Detaillierte Trennungsroadmap mit Workstreams für IT, HR, Finance, Legal, Operations — über Österreich und CEE.

04

Due Diligence und Closing

Strukturierte Due Diligence mit Konzern-Datenraum. TSA-Verhandlung parallel. Closing typisch 8–16 Wochen nach Indikation.

Häufige Fragen

FAQ

Welche österreichischen M&A-Kanzleien arbeiten Sie zusammen?

DLA Piper Wien, Cerha Hempel, Wolf Theiss, Schoenherr, Binder Grösswang, KWR und Freshfields Bruckhaus Deringer Wien — Wiener Top-Tier-Praxen mit etablierter Carve-out- und M&A-Erfahrung.

Wie gehen Sie mit österreichischer Mitbestimmung um?

Konsultation des Betriebsrats nach österreichischem ArbVG wird vom Konzern-Verkäufer in seinem Verantwortungsbereich geführt; wir respektieren diese Schiene. Mitarbeiterzusagen werden im Vertragsbereich konkret formuliert.

Welche österreichischen Branchen sind interessante Carve-out-Käufe?

Sektoragnostisch. Industrielle Produktion (insbesondere mit CEE-Marktbezug), Industrial Tech, B2B-Software, Cybersecurity, Lebensmittelproduktion mit Markenidentität, Healthcare-Services und Touristik-Dienstleistungen mit substanzieller Marktposition.

Wie adressieren Sie CEE-Komponenten in österreichischen Carve-outs?

Multi-Country-Strukturierung mit lokalen Rechtsformen pro CEE-Land. Wir arbeiten regelmäßig mit lokalen Kanzleien (Praga, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Zagreb, Bukarest, Sofia) zusammen, die im DLA-Piper- oder Wolf-Theiss-Netzwerk eingebunden sind.

Wie schnell ist Tactical Management nach Closing in Österreich operativ vor Ort?

Day-One. Zwei Operating Leader sind binnen 48 Stunden nach Closing am österreichischen Hauptstandort. Day-One-Kommunikationspaket gegenüber Belegschaft, österreichischem Betriebsrat, CEE-Vertriebsleitern, Kunden und Lieferanten ist vor Closing abgestimmt.

Eine Aktion

Österreichischer Konzern-Carve-out auf der Agenda?

Direkter Kontakt zum Wiener Founding Partner. NDA mit österreichischen Kanzleien abgestimmt. CEE-Marktverflechtung verstanden.

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