Tactical Management
Sondersituation einreichen Schriftliche Erst-Einschätzung in 72 Stunden. Vertraulich.
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Zielgruppe · Konzerne und Holdings

Transaktionssicherheit für komplexe Portfolioentscheidungen.

Sie strukturieren Ihr Konzernportfolio neu. Eine Einheit muss raus – aus strategischen, operativen oder regulatorischen Gründen. Tactical Management ist der Käufer, der die Komplexität trägt und das Closing sichert.

Vorstands- und CFO-Direkt · Multi-Country fähig · Geprüfte Strukturen

Konzernportfoliobereinigungen folgen anderen Logiken als Mittelstandsverkäufe. Mehrere Stakeholder müssen koordiniert werden – Vorstand, Aufsichtsrat, betriebliche Mitbestimmung, internationale Konzernzentrale, Wirtschaftsprüfer. Wir kennen diese Konstellationen und sind darauf eingestellt.

Welche Konzernkonstellationen wir adressieren

Nicht-strategischer Geschäftsbereich aus DACH-Industriekonzern: typische Konstellation – die Einheit ist profitabel, aber nicht mehr im Fokus der Konzernstrategie. Carve-out oder Spin-off. Tactical-Management-Schwerpunkt.

Unterperformender Geschäftsbereich aus DACH-Industriekonzern: die Einheit braucht Investitionen und operative Aufmerksamkeit, die der Konzern intern nicht mehr leisten kann oder will. Turnaround unter neuem Eigentümer.

DACH-Tochter eines internationalen Konzerns: die Konzernmutter desinvestiert die deutsche, österreichische oder schweizerische Einheit, weil die Region nicht mehr strategisch ist. Multi-Country-Komplexität, internationale Vertragssprache.

Marken-Tochtergesellschaft im Konzern: eine Konsumentenmarke, eine B2B-Marke oder ein Industrieprodukt mit eigener Markenidentität, die separat veräußert werden soll. Tactical-Management-Plattformlogik.

Mehrteilige Portfolioneuordnung: der Konzern desinvestiert gleichzeitig mehrere Einheiten als strukturiertes Bündel. Mehrteilige Erwerbsstruktur möglich.

Wie wir mit Konzernstrukturen arbeiten

Erste Eskalationsstufe Vorstand und CFO: Wir kommunizieren direkt mit der entscheidungstragenden Vorstandsfunktion (Strategie, M&A, CFO). Keine Auktions-Vorrunden, keine Bieterkreis-Berater-Schichten dazwischen, wenn die Konstellation Direktkontakt zulässt.

Zweite Stufe operative Funktionen: Sobald NDA abgeschlossen, arbeiten wir mit M&A, Group Controlling, HR, IT und ggf. Tax. Die Konzernerfahrung mit Carve-out-Workstreams ist Voraussetzung für strukturierte DD.

Mitbestimmung und Belegschaft: Wir respektieren §111-BetrVG-Konsultationen und Aufsichtsratsbeschlüsse. Wir kommunizieren mit Mitarbeitervertretungen im Vertrauen, dass der Verkäufer die internen Eskalationsstufen ordnungsgemäß einhält.

Konzernrechtliche Spezifika: Wir adressieren konzernrechtliche Themen (Ergebnisabführungsverträge, Beherrschungsverträge, gemeinschaftliche Patronatserklärungen, Konzernzwischenfinanzierungen) in der Strukturierung von Beginn an.

Transaktionsfähigkeit

Was Konzern-CFOs bei uns vorhersehen können

Vorhersehbarkeit ist in Konzern-Carve-outs ein quantifizierbarer Wertgegenstand. Wir können – wenn die konkrete Transaktion es zulässt – mit reduzierten Garantieerwartungen arbeiten, ohne Finanzierungsvorbehalt abschließen und vertraglich definierte Altlasten übernehmen. Die Closing-Wahrscheinlichkeit ist damit höher als bei klassischen Auktionsteilnehmern, die in den letzten Verhandlungsphasen typisch noch Bedingungen aufmachen.

Diese Vorhersehbarkeit dient dem Käufer wie dem Verkäufer. Für den Konzern bedeutet sie kalkulierbare Closing-Termine in der Quartalsplanung; für uns bedeutet sie planbare Day-One-Übernahme der erworbenen Einheit. Beide Seiten profitieren von strukturierter Risikozuordnung statt von Risikoschiebung.

Zielgruppenpfade

Wer reicht ein

Vorstand / Strategie Portfolio-Neuordnung mit komplexer Einheit Einheit vertraulich vorstellen →
Group CFO / Finance Closing-Sicherheit in der Quartalsplanung Strukturvorschlag besprechen →
M&A-Funktion Mehrteilige Carve-out-Struktur Carve-out-Logik prüfen →
Tax / Compliance Legacy Liabilities und FDI-Themen Liability-Struktur besprechen →

Häufige Fragen

FAQ

Welche Konzerngrößen adressiert Tactical Management?

Vom börsennotierten Großkonzern bis zur familiengeführten Industrieholding. Die Konzerngröße spielt keine Rolle; die zu verkaufende Einheit muss in die Größenordnung 50–500 Millionen Euro Umsatz fallen. Mehrteilige Bundles prüfen wir gesondert.

Wie schnell ist die Reaktion auf einen Konzern-Carve-out-Vorschlag?

Schriftliche Erst-Einschätzung in 72 Stunden nach NDA und Übergabe der ersten Unterlagen. Indikatives Angebot wenige Werktage danach. Vor allem in zeitkritischen Konstellationen (Quartalsende, Ad-hoc-Pflichten) sind wir auf Eilverfahren eingestellt.

Arbeitet Tactical Management mit M&A-Beratern der Verkäuferseite zusammen?

Ja. Big-4-Corporate-Finance-Teams (KPMG, Deloitte, PwC, EY), Investmentbank-Mid-Market-Teams, internationale Boutiquen – wir arbeiten konstruktiv und respektieren die Mandatsbeziehung des Beraters zu seinem Verkäufer. Verhandlungssprache wahlweise Deutsch oder Englisch.

Wie geht Tactical Management mit Mitarbeiterthemen um?

§111 BetrVG-Konsultationen werden vom Verkäufer in seinem Verantwortungsbereich gefahren; wir respektieren diese Schiene. Mitarbeiterzusagen werden im Vertragsbereich konkret formuliert; Tactical-Doktrin ist die Fortführung der Belegschaft im Rahmen der operativen Tragbarkeit.

Wie schnell ist Tactical Management nach Closing operativ vor Ort?

Day-One. Zwei Operating Leader sind innerhalb von 48 Stunden nach Closing vor Ort. Day-One-Kommunikationspaket gegenüber Belegschaft, Kunden und Lieferanten ist abgestimmt. TSA-Migration ist im 100-Tage-Plan klar strukturiert.

Eine Aktion

Konzern-Portfolio-Bereinigung auf der Agenda?

Direkter Kontakt zu Vorstand und CFO. NDA in 24 Stunden. Erste schriftliche Einschätzung in 72 Stunden.

Konzern-Carve-out vertraulich besprechen →