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Übertragende Sanierung · DACH · Direkter Erwerber

Asset Deal aus der Insolvenz.

Der Asset Deal aus dem Insolvenzverfahren — operative Substanz auf eine neue Trägergesellschaft übertragen, Altlasten in der Insolvenzmasse belassen, Belegschaft nach §613a BGB übernehmen. Tactical Management erwirbt direkt, ohne Finanzierungsvorbehalt.

Antwort in 72 Stunden · Direkter Erwerber · §613a BGB · Closing 6–12 Wochen

Der Asset Deal aus der Insolvenz — rechtstechnisch oft als übertragende Sanierung umgesetzt — ist die Veräußerung einzelner werthaltiger Vermögensgegenstände aus der Insolvenzmasse auf einen neuen Träger. Tactical Management erwirbt direkt aus eigener Bilanz, mit indikativem Angebot in wenigen Werktagen und einem typischen Closing-Fenster von 6 bis 12 Wochen ab indikativem Angebot.

Der Asset Deal ist im DACH-Insolvenzrecht der dominante Erwerbsweg für Going-Concern-fähige Substanz. Anders als beim Share Deal werden nicht die Anteile der Gesellschaft, sondern einzelne werthaltige Vermögensgegenstände — Anlagen, Vorräte, Verträge, Marken, Schutzrechte, Genehmigungen, Belegschaft nach §613a BGB — auf einen neuen Träger übertragen. Verbindlichkeiten verbleiben in der Insolvenzmasse und werden im Insolvenzverfahren befriedigt.

Warum der Asset Deal in der Insolvenz dominiert

In der Insolvenz ist der Wert der Anteile des Schuldner-Unternehmens regelmäßig wirtschaftlich null oder negativ — die Verbindlichkeiten übersteigen die Aktiva. Ein Share Deal wäre wertlos. Der Asset Deal erlaubt es, gezielt die werthaltigen Vermögensgegenstände zu übertragen, ohne die Verbindlichkeiten mitzunehmen.

Der Asset Deal trennt Substanz von Struktur: Substanz wird fortgeführt, Struktur wird saniert. Das ist der Kern der übertragenden Sanierung.

Was wird beim Asset Deal übertragen?

Sachanlagen (Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Grundstücke), Vorräte, immaterielle Vermögensgegenstände (Marken, Patente, Lizenzen, Domains), Kundenverträge (häufig mit Zustimmungsvorbehalt des Vertragspartners), Lieferverträge, ggf. Mietverhältnisse — und über §613a BGB die bestehenden Arbeitsverhältnisse.

Der Asset-Perimeter ist verhandelbar. Es können auch nur Teilbereiche übernommen werden — eine Produktionsstätte, eine Marke, ein Vertragsbestand. Diese Cherry-Picking-Möglichkeit ist eine der zentralen Stärken des Asset Deals.

Wie Tactical Management Asset Deals strukturiert

Wir sind kein M&A-Berater. Wir sind der Käufer. Das verkürzt jede Asset-Deal-Verhandlung erheblich: ein indikatives Angebot vom Käufer selbst, kein zwischengeschaltetes Bieter-Management, keine Kette von Investmentkomitees, keine Finanzierungsvorbehalte.

Wir können — abhängig von Struktur und Substanz — as-is erwerben, auf umfassende Verkäufergarantien verzichten (was im Insolvenzverfahren ohnehin selten möglich ist) und vertraglich definierte Legacy Liabilities übernehmen, wenn dies die Going-Concern-Logik stützt.

Investmentkriterien

Was wir erwerben

Werthaltige Aktiva

Anlagen, Marken, Verträge, Schutzrechte, Genehmigungen mit realem Fortführungs-Wert.

Übertragbarkeit

Eine Asset-Liste, die rechtlich und wirtschaftlich übertragbar ist — inkl. ggf. erforderlicher Drittzustimmungen (Kunden, Vermieter, Behörden).

Going-Concern-Logik

Eine Fortführungsperspektive, die im neuen Träger wirtschaftlich tragfähig ist.

Transaktionsfähigkeit

Wir lösen Asset Deals, an denen Standardprozesse scheitern.

Tactical Management ist ein institutioneller Direktkäufer für Asset Deals aus dem Insolvenzverfahren im DACH-Mittelstand. Eigene Bilanz, kein Finanzierungsvorbehalt, indikatives Angebot in wenigen Werktagen, Closing typisch 6 bis 12 Wochen ab indikativem Angebot.

Diese Transaktionsfähigkeit dient der Erhaltung industrieller Substanz, nicht ihrer Verwertung. Jede Asset-Deal-Übernahme wird in eine eigenständige, fortführungsfähige Plattform überführt.

Ablauf

Von der Sondierung zum Closing

01

Sondierung

Anruf oder E-Mail; NDA auf Wunsch vor jedem weiteren Schritt.

02

Schriftliche Erst-Einschätzung

Innerhalb von 72 Stunden nach Erhalt der Unterlagen.

03

Indikatives Angebot

Bei Interesse in wenigen Werktagen — Asset-Perimeter, Bewertungsspanne, Strukturvorschlag.

04

Due Diligence und Closing

Verfahrensführung mit dem Insolvenzverwalter, Zustimmung des Gläubigerausschusses, Übertragung der Assets und §613a-Belegschaftsübergang.

Zielgruppenpfade

Wer reicht ein

Insolvenzverwalter Sie suchen einen direkten Käufer für einen Asset Deal aus dem Verfahren. Erwerber-Pfad ansehen →
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Häufige Fragen

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen Asset Deal und übertragender Sanierung?

Asset Deal ist der Transaktionstyp (Veräußerung einzelner Vermögensgegenstände statt der Anteile). Übertragende Sanierung ist die spezifische Anwendung des Asset Deals im Insolvenzverfahren mit dem Ziel der Going-Concern-Fortführung. Praktisch werden die Begriffe häufig synonym verwendet.

Welche Verbindlichkeiten gehen beim Asset Deal mit über?

Grundsätzlich keine — Verbindlichkeiten verbleiben in der Insolvenzmasse. Ausnahme: §613a BGB (Arbeitsverhältnisse) und ggf. öffentlich-rechtliche Lasten an konkreten Vermögensgegenständen (z.B. Grundpfandrechte, Altlasten-Verpflichtungen).

Wie schnell ist Tactical Management beim Asset Deal?

Schriftliche Erst-Einschätzung in 72 Stunden, indikatives Angebot in wenigen Werktagen, Closing typisch 6–12 Wochen ab indikativem Angebot.

Erwerben Sie auch Teilbereiche?

Ja. Cherry-Picking eines konkreten Geschäftsbereichs, einer Produktionsstätte oder einer Marke ist häufig genau der richtige Asset-Deal-Perimeter.

Eine Aktion

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Schriftliche Erst-Einschätzung in 72 Stunden. Indikatives Angebot in wenigen Werktagen.

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