Warum ein defizitäres Unternehmen trotzdem einen Käufer hat
Verluste sind oft ein Finanzierungs-, kein Substanzproblem. Ein weggefallener Lieferantenkredit, eine verspätete Großzahlung oder ein Investitionsstau können ein gesundes Geschäft in die roten Zahlen ziehen. Die Substanz bleibt – und genau die kaufen wir.
Unterbewertete Vermögenswerte: Maschinen, Anlagen und Immobilien stehen oft mit einem Bruchteil ihres realen Marktwerts in der Bilanz. Ein Käufer, der das erkennt, sieht Wert, wo die G&V nur Verlust zeigt.
Aufträge und Fachkräfte haben Wert: Ein gefüllter Auftragsbestand und ein eingespieltes Team sind in einem angespannten Fachkräftemarkt bares Kapital. Für einen strategischen oder unternehmerischen Käufer ist das ein Grund zu kaufen, kein Grund abzuwinken.
Zeitvorteil vor der Insolvenz: Wer verkauft, bevor die Insolvenz da ist, verhandelt aus einer stärkeren Position, schützt Reputation und Belegschaft und hält den Prozess diskret.
Was wir anders machen als klassische M&A-Prozesse
Wir sind der Käufer, nicht der Vermittler. Es gibt keine monatelange Bietersuche. Wir prüfen selbst, entscheiden selbst und schließen mit eigenem Kapital ab.
Wir bewerten die Situation, nicht die Branche. Metallverarbeitung, Prüftechnik, Maschinenbau, Elektronik, Industriezulieferer – entscheidend ist, ob die Substanz fortführbar ist.
Wir bieten Kontinuität statt Zerschlagung. Wir übernehmen, um zu stabilisieren und neu auszurichten – nicht, um Substanz zu verwerten. Für Belegschaft, Kunden und Lieferanten ist das der entscheidende Unterschied.
Wir handeln in Tagen. Eine schriftliche indikative Einschätzung in fünf Werktagen ist in einer Krise oft der Unterschied zwischen Handlungsfähigkeit und Kontrollverlust.
