Tactical Management
Sondersituation einreichen Schriftliche Erst-Einschätzung in 72 Stunden. Vertraulich.
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Für Inhaber · Verkauf in der Krise

Ihr Unternehmen schreibt rote Zahlen – und hat trotzdem einen Käufer.

Ein Unternehmen mit Verlusten ist nicht wertlos. Wenn Substanz da ist – Maschinen, Aufträge, Fachkräfte, Marktposition – gibt es einen Käufer, der die Situation versteht und schnell handelt. Auch dann, wenn klassische M&A-Berater und Banken bereits abgewinkt haben.

Diskret · Indikatives Angebot in 5 Werktagen · Fortführung statt Stilllegung

Ja, ein Unternehmen mit Verlusten lässt sich verkaufen – wenn es werthaltige Substanz und eine Fortführungsperspektive hat. Tactical Management ist ein unternehmerischer Käufer für Unternehmen in Sondersituationen. Wir kaufen dort, wo andere aussteigen, prüfen schnell und geben innerhalb von fünf Werktagen eine schriftliche indikative Einschätzung. Der Verkaufsprozess ist diskret und auf Fortführung ausgerichtet, nicht auf Zerschlagung.

Viele Inhaber glauben, ein Unternehmen mit roten Zahlen sei unverkäuflich. Das stimmt nicht. Entscheidend ist nicht die aktuelle Gewinn- und Verlustrechnung, sondern die Substanz: Auftragsbestand, Kundenstamm, Maschinenpark, Fachkräfte, Marktposition. Ein spezialisierter Käufer bewertet genau das – und nicht die Momentaufnahme der Verluste. Der Fehler, den viele machen: zu lange warten, bis nur noch die Insolvenz bleibt. Wer früh handelt, hat mehr Optionen und einen besseren Prozess.

Warum ein defizitäres Unternehmen trotzdem einen Käufer hat

Verluste sind oft ein Finanzierungs-, kein Substanzproblem. Ein weggefallener Lieferantenkredit, eine verspätete Großzahlung oder ein Investitionsstau können ein gesundes Geschäft in die roten Zahlen ziehen. Die Substanz bleibt – und genau die kaufen wir.

Unterbewertete Vermögenswerte: Maschinen, Anlagen und Immobilien stehen oft mit einem Bruchteil ihres realen Marktwerts in der Bilanz. Ein Käufer, der das erkennt, sieht Wert, wo die G&V nur Verlust zeigt.

Aufträge und Fachkräfte haben Wert: Ein gefüllter Auftragsbestand und ein eingespieltes Team sind in einem angespannten Fachkräftemarkt bares Kapital. Für einen strategischen oder unternehmerischen Käufer ist das ein Grund zu kaufen, kein Grund abzuwinken.

Zeitvorteil vor der Insolvenz: Wer verkauft, bevor die Insolvenz da ist, verhandelt aus einer stärkeren Position, schützt Reputation und Belegschaft und hält den Prozess diskret.

Was wir anders machen als klassische M&A-Prozesse

Wir sind der Käufer, nicht der Vermittler. Es gibt keine monatelange Bietersuche. Wir prüfen selbst, entscheiden selbst und schließen mit eigenem Kapital ab.

Wir bewerten die Situation, nicht die Branche. Metallverarbeitung, Prüftechnik, Maschinenbau, Elektronik, Industriezulieferer – entscheidend ist, ob die Substanz fortführbar ist.

Wir bieten Kontinuität statt Zerschlagung. Wir übernehmen, um zu stabilisieren und neu auszurichten – nicht, um Substanz zu verwerten. Für Belegschaft, Kunden und Lieferanten ist das der entscheidende Unterschied.

Wir handeln in Tagen. Eine schriftliche indikative Einschätzung in fünf Werktagen ist in einer Krise oft der Unterschied zwischen Handlungsfähigkeit und Kontrollverlust.

Investmentkriterien

Was wir erwerben

Unternehmensgröße

Kleine und mittelständische Unternehmen mit typischerweise 1 bis 50 Mio. Euro Jahresumsatz, DACH-Raum mit Schwerpunkt Süddeutschland und Schweiz.

Situation

Verluste, Liquiditätskrise, drohende oder eingetretene Insolvenz, Nachfolge ohne Käufer – mit werthaltiger, fortführbarer Substanz.

Was zählt

Auftragsbestand, Kundenstamm, Maschinenpark, Fachkräfte, Marktposition. Nicht die aktuelle Gewinnsituation, sondern die fortführbare Substanz.

Transaktionsfähigkeit

Diskretion und Closing-Sicherheit für den Inhaber

Für einen Inhaber in der Krise zählen zwei Dinge: dass der Prozess diskret bleibt und dass am Ende wirklich abgeschlossen wird. Wir arbeiten vertraulich, ohne Weitergabe sensibler Daten, und können – wenn die Struktur es zulässt – ohne Finanzierungsvorbehalt abschließen. Kein monatelanges Ausschreiben, kein öffentliches Bieterverfahren.

Der Übergang der Belegschaft nach §613a BGB und die Kommunikation gegenüber Kunden und Lieferanten werden von Tag eins strukturiert und transparent vorbereitet. Ziel ist die Stabilisierung des Betriebs, nicht seine Abwicklung.

Ablauf

Von der Sondierung zum Closing

01

Vertrauliche Sondierung

Sie beschreiben uns die Situation vertraulich – Umsatz, Substanz, Auftragslage, Zeitdruck. Kein Datenblatt nach außen, keine Verpflichtung.

02

Indikative Einschätzung

Innerhalb von fünf Werktagen. Einschätzung der fortführbaren Substanz und einer möglichen Transaktionsstruktur.

03

Indikatives Angebot

Konkrete Bewertungsspanne und Struktur, mit expliziten Bedingungen und einem realistischen Zeitplan bis zum Abschluss.

04

Abschluss und Fortführung

Zügiger Abschluss mit eigenem Kapital und operativer Begleitung. Der Betrieb läuft weiter, Arbeitsplätze und Lieferbeziehungen bleiben gesichert.

Häufige Fragen

FAQ

Kann ich meine Firma verkaufen, obwohl sie Verluste macht?

Ja. Entscheidend ist nicht die aktuelle Gewinn- und Verlustrechnung, sondern die fortführbare Substanz – Aufträge, Kunden, Maschinen, Fachkräfte. Ein spezialisierter Käufer für Sondersituationen bewertet genau diese Substanz.

Was, wenn Banken und M&A-Berater schon abgewinkt haben?

Genau dann sind wir der richtige Ansprechpartner. Wir sind kein Vermittler, der einen Bieter sucht, sondern der Käufer selbst – mit eigenem Kapital und schneller Entscheidung, auch in Lagen, die klassische Prozesse überfordern.

Wie diskret läuft der Verkauf ab?

Vollständig vertraulich. Es gibt kein öffentliches Bieterverfahren und keine Weitergabe sensibler Daten. Der Prozess beginnt mit einer vertraulichen Sondierung, erst danach folgen NDA und Datenaustausch.

Sollte ich vor oder nach der Insolvenz verkaufen?

In der Regel ist ein Verkauf vor der Insolvenz vorteilhafter: mehr Optionen, bessere Verhandlungsposition, mehr Diskretion. Aber auch aus einem laufenden Verfahren heraus ist ein Erwerb möglich – über eine übertragende Sanierung.

Was passiert mit meinen Mitarbeitern?

Bei einer Fortführung gehen die Arbeitsverhältnisse nach §613a BGB über. Unser Modell ist Stabilisierung und Fortführung, nicht Zerschlagung – Arbeitsplätze und Lieferbeziehungen zu sichern ist Teil des Kaufinteresses.

Eine Aktion

Rote Zahlen, aber Substanz? Sprechen Sie mit uns.

Beschreiben Sie Ihre Situation vertraulich. Sie erhalten innerhalb von fünf Werktagen eine schriftliche indikative Einschätzung – diskret, ohne Weitergabe Ihrer Daten und ohne Verpflichtung.

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