Tactical Management
Sondersituation einreichen Schriftliche Erst-Einschätzung in 72 Stunden. Vertraulich.
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Sektor · Metallverarbeitung

Ein Käufer, der einen Maschinenpark lesen kann.

Metallverarbeitende Betriebe geraten selten am Können in die Krise, sondern an Liquidität, Nachfolge oder Konzernstrategie. Wer den Wert eines eingespielten Maschinenparks und eines gefüllten Auftragsbuchs erkennt, sieht dort Substanz, wo die Bilanz nur Zahlen zeigt.

Maschinenpark-Kompetenz · Fortführung · Indikative Einschätzung in 5 Werktagen

Tactical Management ist Käufer und Kapitalpartner für metallverarbeitende Betriebe in Sondersituationen – Metallbau, Blechbearbeitung, Zerspanung, Schweißkonstruktion. Wir bewerten den Maschinenpark, den Auftragsbestand und die Fachkräfte, nicht nur die aktuelle Bilanz. Bei Krise, Nachfolge oder Insolvenz übernehmen wir mit Fortführungsperspektive und liefern innerhalb von fünf Werktagen eine schriftliche indikative Einschätzung.

Die Metallverarbeitung ist das Rückgrat des deutschen Industrie-Mittelstands – und einer der Sektoren, in denen 2026 die meisten Sondersituationen entstehen. Steigende Energie- und Materialkosten, wegbrechende Automotive-Volumina und ungelöste Nachfolgen bringen gesunde Betriebe in Schieflage. Das Besondere an diesem Sektor: Der Wert steckt oft im Anlagevermögen. Ein CNC-Bearbeitungszentrum, eine Laserschneidanlage oder eine Abkantpresse stehen mit einem Bruchteil ihres realen Marktwerts in der Bilanz. Ein Käufer, der das lesen kann, bewertet anders als eine Bank.

Typische Sondersituationen in der Metallverarbeitung

Liquiditätskrise bei vollem Auftragsbuch: Materialvorfinanzierung und lange Zahlungsziele der Kunden trocknen die Liquidität aus, obwohl die Aufträge da sind. Ein Kapitalpartner, der die Krisenursache beseitigt, führt den Betrieb weiter.

Nachfolge ohne Übernehmer: Der Inhaber-Meister findet keinen Nachfolger. Maschinenpark und Facharbeiter sind da, aber ohne Käufer droht die Stilllegung eines funktionierenden Betriebs.

Automotive-Abhängigkeit im Umbruch: Zulieferer mit hoher Verbrenner-Quote brauchen einen geordneten Übergang und Kapital für die Neuausrichtung – nicht die Abwicklung.

Carve-out einer Fertigungstiefe: Ein Konzern lagert die eigene metallverarbeitende Vorfertigung aus. Der Bereich ist gesund, braucht aber eine eigenständige Finanzierung und Führung.

Warum wir den richtigen Zugang zu diesem Sektor haben

Wir bewerten Anlagevermögen realistisch. Ein eingespielter Maschinenpark – Zerspanung, Blechbearbeitung, Schweißtechnik, Oberflächen – ist Kapital, das in der Bilanz oft unsichtbar bleibt. Wir sehen den Marktwert, nicht nur den Restbuchwert.

Wir verstehen Auftragsbestand und Kundenbindung. Blue-Chip-Kunden und langfristige Rahmenverträge sind in der Metallverarbeitung der eigentliche Wert. Wir sichern diese Beziehungen, statt sie in einer Zerschlagung zu verlieren.

Wir halten Fachkräfte. In einem angespannten Facharbeitermarkt sind erfahrene Zerspaner, Schweißer und Konstrukteure schwer ersetzbar. Fortführung sichert dieses Wissen.

Wir handeln schnell. Eine schriftliche indikative Einschätzung in fünf Werktagen – in akuten Lagen in 72 Stunden – entscheidet in einer Krise über Anschluss oder Verlust.

Investmentkriterien

Was wir erwerben

Sektor

Metallbau, Blechbearbeitung, Zerspanung, Schweißkonstruktion, Oberflächentechnik und verwandte metallverarbeitende Fertigung.

Situation

Liquiditätskrise, Nachfolge ohne Käufer, Insolvenz oder Carve-out – mit werthaltigem Maschinenpark und fortführbarem Auftragsbestand.

Größe

Kleine und mittelständische Betriebe mit typischerweise 1 bis 50 Mio. Euro Umsatz, Schwerpunkt Süddeutschland und Schweiz.

Transaktionsfähigkeit

Substanzbewertung als Verkäufernutzen

Für den Inhaber eines metallverarbeitenden Betriebs ist entscheidend, dass der wahre Wert seines Betriebs gesehen wird – nicht nur die Momentaufnahme der Bilanz. Wir bewerten Maschinenpark, Auftragsbestand und Fachkräfte realistisch und können, wo die Struktur es zulässt, zügig und ohne Finanzierungsvorbehalt abschließen.

Der Übergang der Belegschaft nach §613a BGB und die Kommunikation gegenüber Kunden und Lieferanten werden strukturiert vorbereitet. Ziel ist die Fortführung des Fertigungsbetriebs mit seinem Maschinenpark und seinen Fachkräften.

Ablauf

Von der Sondierung zum Closing

01

Vertrauliche Sondierung

Erstkontakt durch Inhaber, Verwalter oder Berater. Kurzbeschreibung von Fertigung, Maschinenpark, Auftragslage und Zeitdruck.

02

Schriftliche Erstprüfung

Innerhalb von fünf Werktagen. Einschätzung der Substanz, des Maschinenparkwerts und einer möglichen Transaktionsstruktur.

03

Indikatives Angebot

Bewertungsspanne auf Basis von Anlagevermögen und Fortführungswert, mit expliziten Bedingungen und Zeitplan.

04

Übernahme und Fortführung

Übernahme des Fertigungsbetriebs mit eigenem Kapital, strukturiertem §613a-Übergang und operativer Begleitung.

Häufige Fragen

FAQ

Kauft Tactical Management auch metallverarbeitende Betriebe in der Insolvenz?

Ja, über eine übertragende Sanierung (Asset Deal). Entscheidend ist, ob Maschinenpark und Auftragsbestand herauslösbar und fortführbar sind. Wir treten typischerweise über den Insolvenzverwalter als Bieter auf.

Wie wird der Maschinenpark bewertet?

Realistisch nach Marktwert und Fortführungswert, nicht nur nach dem Restbuchwert. In der Metallverarbeitung steckt ein erheblicher Teil des Werts im Anlagevermögen – das berücksichtigen wir explizit.

Mein Betrieb hängt stark am Automotive-Geschäft – ist das ein Ausschluss?

Nein. Eine hohe Automotive-Abhängigkeit im Umbruch ist eine typische Sondersituation. Wir strukturieren den geordneten Übergang und stellen Kapital für die Neuausrichtung bereit, statt den Betrieb abzuwickeln.

Was passiert mit meinen Facharbeitern?

Die Arbeitsverhältnisse gehen nach §613a BGB über. Erfahrene Zerspaner, Schweißer und Konstrukteure sind Teil des Werts, den wir kaufen – ihr Erhalt ist Teil des Kaufinteresses.

Eine Aktion

Ein Metallbetrieb mit Substanz in einer Sondersituation?

Beschreiben Sie uns Fertigung, Maschinenpark und Auftragslage vertraulich. Sie erhalten innerhalb von fünf Werktagen eine schriftliche indikative Einschätzung – diskret und ohne Verpflichtung.

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